Auszeit, Gemälde von Regina Nußbaum

Einzeit, Gemälde von Regina Nußbaum

Lustvolle Ländereien, Gemälde von Regina Nußbaum

Frühjahrsfest im Fort Paul

Gruppenausstellung mit Regina Nußbaum

Am Samstag, 21. März, passend zum Frühjahrsanfang, stellen mehr als ein Dutzend Künstler Ihre Werke im Innen- und Außenbereich des Fort Pauls aus. Die Location ist bezaubernd, das Gemäuer stammt aus dem 19. Jahrhundert und mutet mit seinen zwei Rapunzeltürmen märchenhaft an.
Es werden sämtliche Kunstsparten zu sehen sein: Malerei, Fotografie, Graphik, Skulptur und Installation.
Die Auswahl an national und international arbeitenden Künstlern ist spannend. So werden fünf Künstler des Internationalen Kunstvereins (IKV) ihre Werke zeigen. Magareta Schulz, Vorsitzende des Vereins, war von dem Fort im Volksgarten des Kölner Südens begeistert und plant weitere Ausstellungen und Kooperationen.
Das verwunschene Gelände bietet ausreichend Platz zur Präsentation der Kunstwerke und wirkt sich inspirierend auf die Künstler aus, die mit der Historie und dem Charme der Anlage spielen. Regina Nußbaum präsentiert im Innenraum runde Gemälde, Aquarelle und Objekte.

So findet beispielsweise der in Tschechien geborene Künstler Tony Strnad die kleine zum Rosengarten hinausweisende Nische besonders reizvoll für seine minutiös gearbeiteten Objektinstallationen.
Die Architektin und Künstlerin Barbara Wokurka wird aktuelle Arbeiten ihrer neuen Serie „Goldene Zeiten“ präsentieren und sammelte hierfür unterschiedlichste Materialien und hinterfragt das anziehende „Goldige“ auf seine Wertigkeit und Bedeutung.
Begleitet wird das Frühjahrsfest von einem umfangreichen Programm. Beginnend mit der Lyrik-Performance von Marina Lineares um 12 Uhr, setzt sich das Programm mit einer musikalisch erzählerischen Einlage der Künstler Andreas Orwat und Olaf Reitz um 14 Uhr fort.
Um 16 Uhr gibt die Schauspielerin Mirjam Wiesemann einige Passagen ihres auf der Frankfurter Buchmesse vorgestellten Hörbuches „Weht ein Stadtspaziergang durch den Traum“ zum Besten. Abschließend präsentiert Eneida Pérez de Lücke ihre „Floating Buddha“, die illuminiert gegen 18 Uhr im Zuge einer kleinen Prozession zum Volksgartensee zu Wasser gelassen werden.
Erwähnenswert sind auch die Köstlichkeiten des Crêperiemobils von Elma Dupre, der die Besucher mit Wildkräutern und dunkler Walnusscreme verwöhnt. Ein Lagefeuer soll die gesamte Veranstaltung begleiten und helfen die alten Wintergeister zu vertreiben.

Die Ausstellung ist geöffnet:
Samstag, 21. März 2015
12-19 h
Atelier Fort Paul
Im Volksgarten
50677 Köln
Eingang gegenüber der Eifelstraße 56,
Haltestelle Linie 12, Eifelplatz
Weitere Informationen unter www.KölnInSight.TV